Eine große freie Arena. Das Headset sitzt. Das Spiel startet – und wenige Sekunden später kämpfen Teams nicht mehr vor einem Bildschirm, sondern bewegen sich selbst durch die virtuelle Welt. EVA bringt Gaming aus dem Wohnzimmer in eine physische Location und verbindet Free-Roaming Virtual Reality mit Multiplayer, Competition und E-Sport. Für Franchise-Partner entsteht daraus ein Entertainment-Business, das Technologie nicht einfach zeigt, sondern erlebbar macht.
Walk into the game.
Genau darin steckt der Unterschied zu klassischem VR-Gaming. Spieler bleiben bei EVA nicht auf einer kleinen Fläche stehen. Sie bewegen sich frei durch eine großformatige Arena, während ihre reale Bewegung in das virtuelle Spiel übertragen wird.
Aus Zuschauen wird Mitmachen. Aus einer Gaming-Session wird ein gemeinsames Erlebnis. Teams müssen kommunizieren, sich bewegen und taktisch zusammenspielen. Das spricht erfahrene Gamer an, funktioniert aber genauso für Gäste, die Virtual Reality zum ersten Mal ausprobieren.
Mit dem Virtual Reality Franchise von EVA können Unternehmer eine eigene VR-Entertainment-Location aufbauen und dabei auf ein bereits entwickeltes Konzept zurückgreifen.
Die Arena ist das Produkt.
Bei Location-Based Entertainment zählt nicht nur das Game. Die gesamte Experience beginnt beim Betreten des Standorts. Empfang, Vorbereitung, Arena und Spiel müssen ineinandergreifen und dafür sorgen, dass aus einem Besuch etwas entsteht, über das die Gruppe später noch spricht.
Genau deshalb ist EVA nicht als klassische Arcade mit einzelnen Geräten gedacht. Die großflächige VR-Arena bildet den Mittelpunkt. Hier treten Teams gemeinsam oder gegeneinander an und erleben Gaming als körperliche Aktivität.
Eine Zielgruppe? Viel zu wenig.
Natürlich gehören Gamer zu den Gästen. Das Konzept geht jedoch deutlich darüber hinaus. Freundesgruppen suchen neue Aktivitäten für den Abend. Geburtstage sollen mehr bieten als den nächsten Restaurantbesuch. Unternehmen möchten Teamevents organisieren, bei denen Mitarbeiter tatsächlich miteinander agieren.
VR kann diese Gruppen zusammenbringen, weil keine jahrelange Gaming-Erfahrung notwendig sein muss, um gemeinsam Spaß zu haben. Das Erlebnis erklärt sich schnell: Headset auf, Arena betreten, spielen.
Für den Betreiber beginnt das Game hinter den Kulissen.
Eine Entertainment-Location muss professionell organisiert sein. Buchungen, Auslastung, Mitarbeiter, Technik und lokale Vermarktung entscheiden darüber, wie gut ein Standort wirtschaftlich funktioniert. Ein spektakuläres VR-Erlebnis schafft Aufmerksamkeit – aus Aufmerksamkeit ein dauerhaftes Geschäft zu entwickeln, ist die unternehmerische Aufgabe.
Franchise schafft dafür einen anderen Ausgangspunkt als eine komplette Neugründung. Technologie, Marke und grundlegendes Betriebskonzept müssen nicht erst selbst entwickelt werden. Der Partner kann sich stärker darauf konzentrieren, seinen Standort aufzubauen, ein Team zu führen und EVA in seinem regionalen Markt bekannt zu machen.
Community macht aus Gaming ein Business mit Wiederholung.
Ein Freizeitkonzept wird besonders interessant, wenn Gäste Gründe haben zurückzukommen. Competition, unterschiedliche Spielerlebnisse und der E-Sport-Charakter schaffen dafür Möglichkeiten. Beim ersten Besuch geht es vielleicht ums Ausprobieren. Beim nächsten um den besseren Score.
Aus einzelnen Gruppen kann so eine lokale Gaming-Community entstehen. Events und Wettbewerbe können zusätzliche Anlässe schaffen, den Standort regelmäßig zu besuchen und sich mit anderen Spielern zu messen.
High-Tech vorne. Unternehmertum dahinter.
Wer ein Virtual Reality Franchise mit EVA eröffnet, sollte deshalb nicht nur begeistert von Gaming sein. Gefragt sind Unternehmer, die einen Freizeitstandort entwickeln, Mitarbeiter führen und ihre Location regional positionieren möchten.
Das System liefert die virtuelle Welt und den Rahmen. Der Franchise-Partner macht daraus ein lokales Business.
Und für die Gäste? Die müssen von all dem möglichst wenig merken. Für sie sollte es ziemlich einfach bleiben: reinkommen, Headset auf – und für die nächste Session kurz vergessen, dass die reale Welt überhaupt noch existiert.